Donnerstag, 24. Juli 2014

Travel: Key West

Key West is the most southern point of the U.S. Because of that, the little island city ist quiet famous. If u lived one year in the sunshine state it`s a must to visit. With some friends we drove all the endless way from Orlando. But we drove over nice big bridges, surounded by the ocean and listend to good music. If you have all that, a drive can be much fun. Key West is famous for it`s painted, wooden houses, the Duval Street and speachless sunsets. Well, I didnt saw the sunsets because it rains like hell as we spend the weekend there, but we had fun anyway. If some of you see a nice sunset one time, feel free to tell me if it`s really that nice. The Duval Street is a big street full of bars, restaurants, cafès and great candy stores with selfmade products. My advice for all guys who`ve no problem with eating late: The Rockhouse serve appetizers half price after 10pm and longdrinks also 50% off. If you wanna experince some culture, you can visit the Ernest Hemmingway house. Of course everyone who`s visting Key West needs to go the "most souther point" and has to take a picture there. And than you can go back to the Duval Street to grab a drink. Because that`s what`s Key West is all about: Relax, drink, eat, and just leave all one`s cares behind. 
Key West ist der südlichste Punkt der USA, dementsprechend bekannt ist die kleine Inselstadt. Wer ein Jahr lang in Florida gelebt hat muss sich das doch mal angesehen haben, dachte ich mir. Mit ein paar Freunden haben wir uns auf den Weg gemacht. Dieser kommt einem endlos vor, aber die schönen Brücken die einen den ganzen Weg über das Meer führen, machen das wieder wett. Ruhige breite Straßen, Meer um die herum, gute Musik...was will man für eine Autofahrt noch mehr?! Key West ist bekannt für seine bunten Holzhäusschen, die Duval Street und den traumhaften Sonnenuntergängen. Gut, die Sonnenuntergänge gab es für mich schon mal nicht. Es hatte sich natürlich, genau zu unserem Wochenende, komplett eingeregned. Wir sprechen hier nicht von zartem Nieselregen, nein meine Freunde, das hat dort teilweise gegallert das die ganzen Straßen unter Wasser standen. Wir haben uns aber nicht den Spaß verderben lassen und haben wacker die Insel erkundet. Die Duval Street ist eine große, belebte Straße mit etlichen Bars, Cafès, ganz tollen Süßigkeitenläden die ihre Produkte selber herstellen, und, und, und. Mein Tipp für alle Spät-Esser: Ab 22h gibt es im Rockhaus Appetizer zum halben Preis und ebenfalls 50% auf die Longdrinks. Und wenn die Amis Appetizer schreiben, meinen sie eigentlich Portionen von denen man locker zu zweit essen kann. Sehr schön zum Sonnenuntergänge gucken soll das angrenzende Pier sein. Das konnte ich ja nun nicht herausfinden, aber ihr könnt mir dann gerne erzählen ob`s stimmt. Die Kulturliebhaber können sich ein Besuch im Ernest Hemmingway Haus gönnen. Standartmäßig sollte man ein Foto bei dem "Most southern point of the U.S." machen, sich darüber freuen und dann wieder zur Duval Street etwas Trinken gehen.
Das kann man auf Key West nämlich am besten: Entspannen, Trinken, Essen und einfach die Seele baumeln lassen.

Sonntag, 20. Juli 2014

Summer in the City

Temperatures are rising! I personally think that`s really great, but now it´s time to customize the wardrobe for that. Summertime by the sea is definitly something different as in the city. The heat builds up between the buildings and there is more humidity. I like to wear loose clothes at this time. It gives me a more fresh, breezy feeling. I also got some extra pounds in the U.S and I dont want to show this anyone right in front.  
By the way: Is it just me, or has every other girl on Instagram a six pack now? I mean, where does it come from? Yesterday nobody had it and today all? That's not possible overnight ... I know what I'm talking about, that would be a dream! Anyway ...  
I still like the jersey trend from last year very much, because it offers so many combinations. I mixed the styles a little bit and combined it together with my beloved Michale Kors bag, Guess sandals and my blue Ray Ban. Usually, I dont like it too elegant, though thats just right for me. And now off to the city!



Die Temperaturen steigen! Was ich persönlich auch ganz toll finde, aber es gilt jetzt die Garderobe anzupassen. Ein Sommer am Meer ist nun mal etwas anderes als in der Stadt. Hier staut sich die Hitze zwischen den Gebäuden und es wird oft sehr schwül...eine sanfte Meeresbrise würden sich da so einige wünschen. Am liebsten trage ich locker geschnitten Teile. Damit fühle ich mich gleich viel freier und luftiger. Außerdem habe ich in den USA ein paar Pfunde zugenommen, die ich nicht jedem gleich auf dem Präsentierteller zeigen möchte.
Nebenbei: Kommt es mir nur so vor, oder hat inzwischen jedes zweite Mädel auf Instagram ein Sixpack? Ich mein, wo kommen die denn her? Gestern hatte es noch keiner und heute alle? Das kommt doch nicht über Nacht...ich weiß wovon ich rede, das wäre nämlich ein Traum! Anyway...
Den Trikot-Trend vom letzten Jahr mag ich immer noch sehr, auch weil er so viele Kombinationen bietet. Ich habe dazu meine heißgeliebte Michale Kors Tasche, Guess Sandalen und meine blaue Ray Ban kombiniert und somit ein bisschen die Stile gemixt. Da ich es meistens nicht nicht zu schick mag, genau mein Ding. Und jetzt auf in die Stadt!

Dienstag, 8. Juli 2014

10 Days of New York: Brooklyn

And suddenly she was standing in front of us: the Brooklyn Bridge. Woooooow, what a symbol of my youth! Symbol of my teenage-years even though I've never been to New York at that time, alone in the U.S. or elsewhere abroad! Perhaps, some of you can still remember the movie Cruel Intentions? The teen movie of my generation. It was all about drugs, sex, intrigue, super hot actors and fancy apartments at the Upper East Side. The film begins with an sequence where the main actor drives his Porsche cabriolet over the bridge to Manhattan, while he`s listening to the track "Bitter Sweet Symphony". Epic! After this sequence, I just wanted one thing: Going to Manhattan! And drive over this bridge with an damn great cabriolet. Of course, with the matching soundtrack and someone who`s filming me while I´m doing this.
Many years later I was standig there without a cabriolet. Good! Because no one wants that his idea of ​​flying hair and sense of freedom is absolutely killed in the rush hour!

We took a walk over the bridge than. I don`t even want to know how long it took to get over there, because we stopped at every bench we could find. If you made it halfway, the view of Manhattan is unique! I had to say to myself that this is for real. As we finally arrived in Brooklyn, we went to the Furlton Street and after that to Williamsburg. This area was really just like I imagined. Dirty, cool, with small cafes and a lot of hipsters. If you wanna express yourself in fashion... this place is definitly the right for you. You can even wear as a guys plateauboots, shorts and a transparent sweater...no one cares about it.

A couple days later I met a guy from Brooklyn who showed me the area park slope. Very nice, with small houses and a mainstreet with bars and good restaurants. That`s what I like the most of meeting someone who`s really living in the city you are visting: Seeing places you didnt knew before.

Und auf einmal stand sie vor uns: Die Brooklyn Bridge. Woooooow, welch ein Symbol meiner Jugend! Symbol der Jugend obwohl ich als Teenie nie in New York war, geschweige denn in den USA oder sonst wo im Ausland? Jep, doch genau das! Vielleicht können sich noch einige von euch an Eiskalte Engel erinnern? Der Teenie-Film meiner Generation. Es ging um Drogen, Sex, Intrigen, mega heißen Schauspielern und fetten Appartments auf der Uppereast Side. Der Film beginnt damit, wie einer der Hauptdarsteller über die Bridge nach Manhattan fährt, in einem Porsche Caprio und dazu ertönt der Hit "Bittersweet Symphony". Episch! Nach dieser Sequenz wollte ich nur noch eins: Nach Manhattan! Und über diese verdammte Brücke mit nem ollen Cabrio fahren. Natürlich mit dem passendem Soundtrack und am besten filmt mich auch noch jemand dabei.
Gefühlte 100 Jahre später wurde aus dem Cabrio allerdings nichts, was sich als positiv herausstellte. Wer will schon das seine Vorstellung von fliegenden Haaren und Freiheitsgefühl schlechthin in der Rush Hour erstickt wird?!

Zu Fuß haben wir uns dann auf den Weg nach Brooklyn gemacht. Ich will gar nicht wissen wie lange wir überhaupt gebraucht haben, denn bei jeder Bank die uns über den Weg kam, haben wir erstmal ein Zigaretten-Päuschen eingelegt. Wenn man es dann bis über die Hälfte der Brücke geschafft hat, ist der Ausblick auf Manhattan einmalig. Ich musste mir quasi selber sagen, das ich jetzt wircklich in New York bin, auf dieser Brücke... aus diesem verdammt guten Teenie-Film.

In Brookyln angekommen wussten wir gar nicht so richtig wohin. Wer braucht schon Reiseführer...jaja. Unser erster Anlaufspunkt war dann die Furlton Street, weil das die erste Ausschilderung war die wir gesehen hatten. Wir dachten das wäre sowas wie die Einkaufsstrasse, das berauschenste dort war aber ein alter McDonald und nen bestimmt 40 Jahre altes FILA Graffitti. War halt nicht die beste Gegend und dann sind wir auch ganz schnell weiter nach Williamsburg gezogen. Dieser Stadtteil ist wircklich genau wie man ihn sich vorstellt. Dreckig, aber cool wie Sau. Kleine Geschäfte, neben Streetart und Müllsäcken. Dann kommen Basketballplätze und kleine Straßen mit süßen Hauseingängen und kleinen Cafes. Diese sind gefüllt mit Hipstern der allerfeinsten Sorte, welche auch den Eindruck vermittelt haben, sich ziemlich geil zu fühlen...aber das ist jetzt natürlich subjektiv. Falls ihr euch in der Mode frei entfalten wollt...hier schaut auch keiner blöd wenn ein Typ mit Pleatauestiefeln, Bermudas und einem durchsichtigem Sweatshirt auf die Bahn wartet. Alles ganz normal im hippen Williamsburg ;-D

Ein paar Tage später hatte ich jemanden aus Brooklyn kennengelernt, der mir die Gegend Park Slope gezeigt hat. Etwas ruhiger mit schönen Häusschen und einer Hauptstraße, wo tolle Restarurants sind und schöne Bars. Das finde ich so cool daran, wenn man Leute kennen lernt die aus der jeweiligen Stadt kommen. Man sieht nochmal andere Seiten, die man so gar nicht kennen gelernt hätte. Genau da war ich auch das erste mal Teppanyaki essen... diese japanischen Restaurants, die vor dir, auf einer heißen Platte, das Essen zu bereiten und eine kleine Show daraus machen.

Wenn Manhatten eine sexy, erfolgreiche Buisnessfrau wäre, die nach der Arbeit in einer Rooftopbar 20 Dollar Cosmopolitans schlürft, ist Brooklyn für mich die coole Studentin, die sich aus dem Schicki-Micki Kram nichts macht (oder zumindest so tut) und in nem Underground Club die Nacht durchmacht...aber natürlich im mega stylishen, hippen Outfit.
Plateau-Chucks: Urban-Outfitters / Blouson: Primark

Williamsburg

Mittwoch, 2. Juli 2014

10 Days of New York: Soho

I heard a lot about the NY-Distrcit Soho. This all well known area should be cool and hip. Of course I wanted to go there an make my own opinion about it. As we arrived at the underground-station and went slowly upstairs into the daylight, I realized: Yep, it`s true! Alle people looked like models, scene-bloggers or somthing else but very, very cool and of course hip and fancy. It`s fun to watch but I think I couldn`t live there. Yeah, of course... I even couldn`t do it because it´s f.... expensive to live there but apart of that I still woundn`t. If I would live there and I just wanna go out quick to buy some zigarettes or something, I would feel the need to dress up. Not even dress up...more dress up but look at the same time like just put on some casual, cool shit and look super hip while you just buy yourself zigarettes very quick and of course you dont care at all about anything. Waaay to stressfull for me!

But the cityscape with the skyscrappers, trashy Streetart-Corners and beautiful people create a great Mix. We took a brake at the starbucks next to the soho park. Through the large windows we had a nice view at the people and whats going on outside. At that time there was also a nice weekly market constructed where you could get everything from clothes, jewelery to fruits and fried asian food. Definitley worth to visit!

Von dem Stadtteil Soho hatte ich schon eine ganze Menge gehört. Cool soll er sein und mega hip, dieser besagte Stadtteil. Klar, das ich mir das ganze auch mal aus der Nähe ansehen wollte. Kaum bei der entsprechenden Haltestelle angekommen, steigen wir aus dem Underground hoch an das Tageslicht und es stimmt wircklich: Gefühlt sahen alle Mensch so aus als ob sie entweder Model, Szene-Blogger und irgendwas anderes meeeega Hippes wären. Cool das mit anzusehen, aber ich glaube nicht das ich dort wohnen könnte. Da hätte ich bestimmt den Drang danach mir schon Morgens, wenn ich nur mal schnell Kippen kaufen möchte, mich mega aufzustylen. Oder noch nicht mal das..eher mich so zu stylen als ob ich mir eben nur voll mega lässig irgend nen geilen shit übergeworfen hätte und voll entspant mal eben ziggis kaufen gehen in meinem ungewollt mega geilen Outfit.. Viel zuuu stressig wär mir das!
Aber das Stadtbild von hohen Gebäuden, ranzigen Streetart-Ecken und schönen Menschen macht schon einen tollen Mix aus. In der Nähe vom Soho Park haben wir uns in einen Starbucks direkt an die große Fensterfront gesetzt um das Treiben zu beobachten. Zu dem Zeitpunkt war dort auch noch ein schöner Wochenmarkt aufgebaut wo du von Klamotten, über Schmuck bis hin zu Obst und fritiertem Asia-Essen alles bekommen konntest. Auf jedenfall einen Besuch wert!

Earring: Primark  / Sunglasses: Forever21

My lovely bag from Micheal Kors

Body: Forever21 / Coffe to go: This time Dunkin Dounats :-D

This time Starbucks ;) My fav Skinny Coffee Mocha Frappuchino



Sonntag, 4. Mai 2014

10 Days of New York

10 Tage durfte ich in der Stadt verbringen, von der ich schon träume seitdem ich mit 14 Jahren das erste mal Sex&theCity gesehen habe. Einfach traumhaft. Wir haben zwar so gar nicht SatC like in einem Hostel Upperwest geschlafen und auch eine Sprungfeder hat sich die erste Nacht in mein Bein gebohrt, aber wenn selbst dass diese Reise nicht schlecht machen kann spricht das eindeutig für die Stadt! Ich werde die nächsten Tage immer mal wieder einen Outfitpost machen und dazu schreiben was wir so getrieben haben. Bei diesem hier waren wir ganz frisch angekommen. Die Sonne schien und wir haben Chinatown erkundet und das Empire State Buildung erklimmt. War ja klar das ich zumindest zu einem Outfit mein NY Cap tragen musste! Ich finde es toll das du in NY einfach in eine Straße einbiegen kannst und schon sieht es ganz anders aus als wie in der Straße zuvor. Zum Beispiel waren wir in Chinatown, wo du dir wirklich vorkommst wie frisch in Asien gelandet...Kleine Lädchen, Stände mit Essen und in der nächsten Straße siehst du auf einmal ein riesiges Graffittis und eine Straße weiter bist du in klein Italien. Wo gibt es so etwas sonst noch? Ich konnte wirklich selten meine Kamera wegstecken und dabei oute ich mich ja immer so ungern als Touri...

10 days I spend in New York, the city I dreamed of since I was in the age of 14 and watched the Sex%thecity tv-show. Just amazing! We slept in a hostel very far upperwest, which is not sooo Sex§the city like but it was fine anyway. I will post the next days Outfits i weared there and also a little description what we`ve done at this day. For this Outfit we just arrived and discovered Chinatown and the empire state buildung. Its so cool that you can see different things in every corner...one time you see small little shops with food, in the next street you see just a big graffiti on the wall and in the next one you`re feeling like u are in italy. Where else do you have this?! 

Chucks: Urban Outfitters / Bag: Michael Kors / Ring: Forever21 / Cap: New Era




Dienstag, 18. März 2014

Trendwatch: What I want for spring

Pastellfarben sind diesen Frühling ganz groß. Ich finde die zarten Bonbonfarben auch immer wieder schön und einfach so toll frühlingshaft, aber der komplett Zuckerwatte-Look ist einfach nicht meins. Ich bleibe dann doch lieber auf der "darksite of life". Meinen Fav-Look habe ich unten zusammengestellt. Rosa Blazer zu Schwarz und Weiß und dazu rote Highlights. Ich finde die neuen Sonnenbrillen von Ray Ban mega...mal wieder so eine richtige Statement Sonnenbrille, die mich ein bisschen an den Film "Fear and loathing in Las Vegas" erinnert. HABEN WOLLEN!

Pastel colors are very big this spring. I like the light candycolors very much because it`s so typical spring, but the complete cooton-candy look is not the right for me. I like to stay on the "darksite of life". I've put my fav-look pieces below. Pink-pastel blazer with black and white plus red highlights. And Im in love with the new Ray Bans...finally new statment sunglasses, which reminds me a little at the movie "fear and loathing in las vegas". Want it guarantee!

Day to Night

Freitag, 21. Februar 2014

Let me introduce to you...

...Die ganz tolle Bloggerin Annie Vazquez. Ich hatte mich vor Wochen mal umgeschaut, was es so für Blogger hier in Florida gibt und dabei ist mir Annie von TheFashionPoet ganz besonders ins Auge gesprungen. Sie lebt in Miami und meiner Meinung nach verbindet Sie super ihren Stil und ihre Stadt Miami in den Posts miteinander und es macht mir einfach Spaß Ihre Beiträge zu lesen. Dementspreched habe ich mich auch sehr gefreut, das sie so lieb war mir einige Fragen zu Ihr und Ihrem Blog zu beantworten:


http://thefashionpoet.com/


Why and when did u start your Blog? 
I started the blog 3 years ago to feature local designers, style events and boutiques that weren't getting press in local publications. I later added street style.

When did u realise that the people like your blog and how does it felt?
From the first post people were giving me great feed back.

Where do you get all your inspirations from? 
My inspiration is the city of miami as well as local music and art scene.

What do you love about Miami? 
I love that it is a growing city with sunshine all year round and the mesh of cultures.

Whats your favourite brand or designer? 
I love too many. BCBG, Opening Ceremony, DVF, House of Harlow.

How did your personal style changes throw the years?
I've always had the boho chic thing going and I love to experiment.

At least, do you have an advise for people which are trying to start a blog or want to work in fashion?
Find a niche if you start a blog and do something completely different.


Wenn Ihr jetzt wissen wollt worum es genau geht: www.TheFashionPoet.com
Ich glaube man kann gar nicht anders und muss Sie einfach mögen!


Im nächsten Beitrag komme ich dann auch wirklich nochmal auf Las Vegas zurück, aber das musste jetzt einfach dazwischen.